s16driver hat geschrieben:
Für das Nockenwellenrad reicht ja ein 8-ter Bohrer (soweit ich verstanden habe).
Damals beim 306 S16 (150 PS) war aber der 8ter Bohrer zwar passend für das
Loch im Motorblock aber nicht im Nockenwellenrad.
FRAGEN: Ist das Loch im Nockenwellenrad vom HDI auch ein 10-er Loch?
Wäre es gut wenn man sich ein Stab eine Seite 10 mm die andere Seite 8 mm
fräsen lässt?
Dein Werkzeug (Schraube mit Draht), ist das eine 10er Schraube?
Könnte ich auch ein glattes 10er Draht - Stabstahl holen?
Habe jetzt gesehen hier geht es um einen 206 Hdi. Ist da ein Unterschied
zwischen dem HDi von 206 und 306. Optisch konnte ich ausser dem Neigungswinkel
des Motors keinen erkennen.
Moin,
KW müsste 10er sein, NW 8er. Bohrer, naja ne Schraube geht da auch, Bohrer sind meistens zu lang. Klar kannste da auch was drehen lassen, aber das ist da meistens unnötig, Schraube genügt.
10er Rundeisen mehrmals gekröpft würde auch gehen, jedoch musst das eben paar mal biegen, da das Loch nicht gerade zu erreichen ist. Mein VA Draht war auch etwas dürftig, mittlerweile habe ich nen 15er Flacheisen mit Schraube von dran, mit dem Draht konnte man nur fädeln und drücken war dann mitm großen Schraubendreher angesagt.
Die Ganzen 8v 2,0 HDis sind alle gleich, nur die älteren haben die Motoren etwas mehr drinn liegen, bei den neueren Karossen steht der Motor wegen der Crashnorm etwas mehr aufrecht.
Zu den 3 Schrauben an der Nabe, damit gleicht man Tolleranzen aus, sprich verschiedene Kopfdrichtungsdicken, Tolleranzen beim Riemen usw sorgen dafür das Antriebs und Abtriebsräder nicht immer 100% passen müssen, wenn die Nabe abgesteckt ist kannste nurnoch den Aussenbereich drehen, dazu mittig der Langlöcher stellen, Riemen spannen, dabei kann sich die Nabe ausdrehen, dann eben die 3 Schrauben anziehen, dadurch ist garantiert das Du optimal OT eingestellt hast und nicht wie früher +- 0,5 Zähne. Sowas gleicht dann auch besagte Fertigungstolleranzen aus.